Kanada-USA-Reise:

Kanada - USA - Reise
der Musikkapelle Börstingen
vom 07. - 19. September 2000


Donnerstag 07. September
Börstingen - Stuttgart - Amsterdam - Toronto

Morgens um 08:30 Uhr verlassen wir Börstingen und fahren mit dem Bus nach
Stuttgart auf den Flughafen. Von dort aus fliegen wir über Amsterdam nach
Toronto. Jörg, Elke und Klaus, die mit den Instrumenten einen Tag früher
reisten, empfangen uns am Flughafen mit Reiseleiter Peter und Busfahrer Luc.
Leider hat das mit den Instrumenten nicht so geklappt wie geplant. Aber nach
einigen Telefonaten und klärenden Gesprächen haben wir diese erste Hürde
genommen und jeder kann sein Instrument heil und ohne Beschädigungen in Empfang
nehmen.
Alle Instrumente werden im Bus verstaut und wir bewegen uns im Feierabendverkehr
Richtung Hotel.
Nachdem wir im Hotel angekommen sind, verbringen einige den Abend im Hotel,
andere machen sich auf den Weg und besuchen das Lokal um die Ecke.

            


Freitag 08. September
Toronto - Niagara Wasserfälle (Bootsfahrt + Stadtrundfahrt) -
Toronto (Konzert im Donauschwabenclub)

Mit einem Highlight geht es los. Das Naturschauspiel, die Niagara Wasserfälle
stehen auf dem Programm. Die Skyline von Toronto mit dem hohen CN Tower, dem
Wahrzeichen der Stadt, ist vom Bus aus zu sehen. Die Fahrt geht aber entlang des
Ontario Sees nach Niagara.
Als wir aus dem Bus aussteigen, kann man schon das Rauschen der gigantischen
Wasserfälle hören. Mit dem Schiff 'Maid of the Mist' (Nixe des Nebels) fahren
wir, in blaue Einwegregenmäntel gehüllt, so nah an die Fälle ran, wie es nur
möglich ist. Das Naturschauspiel ist beeindruckend. Die Zeit der freien
Verfügung wird genutzt, um solange wie möglich das Gebiet um die Niagara
Wasserfälle mit den unzähligen Aussichtsplattformen zu erkunden. Gemeinsames
Mittagessen findet auf dem Minolta-Turm statt, von dem aus man einen wunderbaren
Blick auf das Naturschauspiel hat. Die kurze Stadtrundfahrt durch Niagara ist
völlig ausreichend. Eine Stadt, gebaut für die Touristen, im Stil eines
Rummelplatzes. Schnell weg hier.
Der Regen setzt ein und die Zeit vor unserem ersten Auftritt ist eng bemessen.
Somit wird Toronto erst am nächsten Tag besucht.
Im Donauschwabenclub in Toronto findet unser erster Auftritt statt.
Hauptsächlich deutsche Auswanderer besuchen unser Konzert und wir lassen deren
heimatliche Gefühle wieder aufleben. Unsere Musik kommt sehr gut an und der
Saal im Donauschwabenclub schafft ein angenehmes Ambiente.

        

 

Samstag 09. September
Toronto (Stadtrundfahrt + CN Tower) - Rockport (Bootsfahrt im Nationalpark der
1000 Inseln) - Bearbrook Farm (Auftritt im Almrauschclub)

Der Verkehr am Samstag ist spürbar ruhiger und unsere Busfahrt führt uns in die
größte Geschäftsstadt Kanadas nach Toronto-City. Die Sonne lacht und der
strahlend blaue Himmel beschert uns eine einzigartige Aussicht vom zweithöchsten
Gebäude der Welt, dem CN Tower in Toronto. Viele haben die Chance genutzt um auf
die Glasplatte zu stehen und ca. 400 Meter nach unten zu sehen. Aber der erste
Schritt auf die Glasplatte kostet doch Überwindung. Der Blick auf den Ontario
See, auf die Hochhäuser Torontos und auf das direkt daneben stehende Dome
Stadion ist toll.
Die Stadtrundfahrt führt uns durch das Geschäftsviertel der
Finanzmetropole Torontos, vorbei an zahlreichen Hochhäusern, durch Chinatown und
zum Abschluss machen wir eine kurze Fotopause am Queenspark.
Auf der Autobahn fahren wir nun Richtung Ottawa, der Hauptstadt Kanadas. Die
weite Natur entlang des Ontario Sees kann man im Bus genießen oder den
restlichen Schlaf der letzten Nacht nachholen. In Rockport nehmen wir das
Mittagessen ein und machen danach eine Bootsfahrt im Nationalpark der 1000
Inseln. Das herrliche Wetter, das tiefblaue Wasser und die unzähligen kleinen
Inseln lassen diese Bootsfahrt unvergessen werden. Schön anzuschauen sind auch
die Häuser oder sogar kleinen Schlösser, die von sehr reichen Leuten gebaut
wurden.
Als nächstes Ziel wird die Bearbrook Farm angesteuert, auf der wir das
Abendessen einnehmen und uns für unseren nächsten Auftritt im Almrauschclub
vorbereiten.
Der Auftritt im Almrauschclub findet bei den deutschen Auswanderern wiederum
guten Anklang. Das Mitteilungsbedürfnis dieser Menschen ist stark spürbar und
beim Erklingen der deutschen Nationalhymne kann man in die gerührten Gesichter
schauen.

           

 

Sonntag 10. September
Bearbrook Farm -
Ottawa (Stadtrundfahrt + Regierungsgebäude + Völkerkundemuseum) - Cowanville
(Auftritt im Deutschen Club) - Sherbrooke

Die kanadische Hauptstadt Ottawa mit ihrem Parlamentsgebäude steht auf dem
Programm. Für die Besichtigung des Parlaments mit Führung hat sich eine kleine
Gruppe entschieden. Der Rest will Ottawa lieber auf eigene Faust erkunden. Das
imposante Parlamentsgebäude mit den Sitzungssälen, der Bibliothek und
letztendlich die Besteigung des Turms, von dem aus man einen schönen Ausblick
über Ottawa hat, ist sehr beeindruckend. Das Mittagessen wird in einem urigen
Steakhouse eingenommen.
Bei der anschließenden Stadtrundfahrt, bei herrlichem Wetter, ist es interessant
zu erfahren, dass diese Stadt aus einem englischsprachigen und aus einem
französischsprachigen Teil besteht. Beide Teile werden durch den Ottawa River
geteilt. Hier grenzt auch die Provinz Ontario an die Provinz Québec. Das
Völkerkundemuseum wird aufgrund des dicht gedrängten Terminplans in einer halben
Stunde besichtigt.
Nun machen wir uns auf den Weg nach Cowanville, wo im deutschen Club unser
dritter Auftritt stattfindet. Wir unterhalten das begeisterte Publikum und
werden sogar von einem deutschen Auswanderer auf seine Farm eingeladen. Die
Scheune war zum Teil in einen Partyraum umgebaut worden und mit Gesang, Bier und
Musik wird toll gefeiert. Der deutsche Auswanderer hat mit uns dann einen Tanz
einstudiert, was das ganze unvergessen macht.
Nach einem köstlichen Abendessen geht´s ins Hotel Le President nach Sherbrooke

 

        

 

Montag 11. September
Sherbrook - Québec (Huronendorf + Drehrestaurant l´Astral + Stadtführung)

Von Sherbrook führt uns die Reise in ein Indianerreservat der Huronen in der
Nähe von Québec. Dort wird die Reisegruppe mit einem Indianertanz empfangen und
durch die nachgebauten Indianerhütten und Zelte findet eine Führung statt. Man
kann sich jetzt besser vorstellen, wie die Indianer gelebt haben. Die Sitten und
Gebräuche werden erklärt und auch die Aufgabe des Medizinmanns mit seinen
unterschiedlichen Heilmethoden wird vorgestellt.
Das Mittagessen wird in Québec im Drehrestaurant l´Astral eingenommen. Von dort
aus hat man einen wunderschönen Ausblick über die frankokanadische Stadt. Die
Stadtführung wird auf Wunsch der Gruppe, trotz des nicht idealen Wetters, zu Fuß
gemacht.
Das 1608 am St. Lorenz-Strom gegründete Québec City kann mit einer langen
Geschichte aufwarten - eine Seltenheit im jungen Kanada. Die gepflasterten
winkligen Gassen und die steinernen Stadttore der mittelalterlich wirkenden
Hauptstadt der Provinz Québec ist einzigartig und bringt uns Besucher zum
Schwärmen. Auf steiler Klippe thront das Wahrzeichen der Stadt, das prunkvolle
und sehr teure Hotel Chateau Frontenac, unter dessen grünspänigen Dächern schon
Präsidenten und Könige schliefen.
Das Plaza Hotel in Québec ist mit Abstand das schönste Hotel unserer Reise.

           

 

Dienstag 12. September
Québec - Beaupré (Basilika St. Anne) - Grand Canyon Saint Anne -
Tadoussac (Bootsfahrt zu den Walen auf dem St. Lorenz Strom) - Ile d´Orléans-
Québec

Frühmorgens geht es von Québec nach Beaupré, dort steht die Basilika der
heiligen Anna. Nach der Besichtigung dieser Kirche wird der Grand Canyon Sainte
Anne mit seiner großen Hängebrücke besucht. Zu Fuß geht es neben den stürzenden
Wassermassen über Brücken und Wanderwege die steilen Felsen hinunter. Nach der
Schneeschmelze sollen die Wassermassen noch gewaltiger sein. Busfahrer Luc
bringt uns nun parallel zum St. Lorenz-Strom immer weiter nach Norden, wo der
Fluss immer breiter wird und letztendlich in den Atlantik mündet. Nach Tadoussac
übersetzen wir mit einer Fähre und es kann an einer 3 stündigen Bootsfahrt
teilgenommen werden, bei der man Wale zu Gesicht bekommen kann. Der Nieselregen
ist in dem Moment das ideale Wetter. Die Wale kommen dabei sehr gerne an die
Wasseroberfläche und so bekommen wir tatsächlich viele Wale zu Gesicht. Unser
Reiseleiter Peter war überglücklich, dass gerade die Musikkapelle Börstingen so
ein Glück mit den Walen hatte.
Auf dem Weg zurück nach Québec überqueren wir den St. Lorenz-Strom und nehmen
eine typische Québec-Mahlzeit auf der Insel Orléans ein. Wir werden in die
Gewinnung des Ahornsirups eingeweiht und dürfen in Form eines Schlotzers den
süßen Ahornsaft kosten.

        

 

Mittwoch 13. September
Québec - Montréal (Stadtrundfahrt + Rennstrecke + Mont Royal +
Stadtbesichtigung)

Von Québec führt uns der Bus in die Olympiastadt Montréal. Im Hardrock Café
nehmen wir ein typisch amerikanisches Mittagessen ein. Es gibt Hamburger mit
Pommes. Bei der Stadtrundfahrt werden uns die sehenswerten Straßen, Kirchen und
Gebäude gezeigt.
Über den St. Lorenz-Strom bringt uns der Bus auf eine Insel, wo auch der Große
Preis von Kanada ausgetragen wird. Der Bus dreht eine Runde und wir nutzen die
Gelegenheit, ein Gruppenfoto mit der Skyline von Montréal im Hintergrund zu
machen. Danach geht es auf den Mont Royal, denn von dort aus hat man eine super
Aussicht und somit genügend Fotomotive. Zu Fuß geht es dann wieder runter in die
Stadt und unser Reiseleiter führt uns durch eine tolle Einkaufspassage und in
interessante Gebäude. Anschließend wird das Lokal angesteuert, in dem wir das
Abendessen einnehmen.
Nahe des Olympiastadions von 1976 mit seinem imposanten schrägen Turm beziehen
wir unser Hotel für eine Nacht. Einige nutzen die Gelegenheit, das
Olympiagelände bei Nacht zu besichtigen. Andere erkunden die Hotelbar und die
Lokale in der näheren Umgebung.

        

 

Donnerstag 14. September
Montréal - Lake George - New Jersey

Von Montréal geht es über die Grenze in die USA in den US-Staat New York. Eine
lange Busfahrt mit Zwischenstopp am Lake George, wo man die Natur genießen
kann, bringt uns nach New Jersey in unser Hotel. Von dort aus kann man die Stadt
New York sehen. Die Kneipen und Gaststätten in der Nähe unseres Hotels werden
erkundet und bis in die frühen Morgenstunden besucht.

        

 

Freitag15. September
New Jersey - New York (Stadtrundfahrt + Empire State Building) - New Jersey

Das absolute Highlight ist natürlich die Stadt New York mit ihren imposanten
Gebäuden. Am Anfang kann man sich nicht satt sehen an den in den Himmel ragenden
Wolkenkratzern. Von New Jersey geht´s durch den Lincoln Tunnel in die
Weltmetropole und der Bus bringt uns zunächst über den Broadway zum
Rathausplatz. Dort findet die Begrüßung der Gruppen statt, die an der
Steubenparade teilnehmen werden. Von allen Seiten tönt deutsche Musik und wir
nutzen auch die Gelegenheit, unsere Musik erklingen zu lassen. Der Austausch
der Geschenke wird von Dirigent Jörg Baumann und Vorstand Otto Herrmann mit den
Organisatoren der Steubenparade vollzogen. Die Zeit zur freien Verfügung wird
natürlich von jedem genutzt, um sich in der großen Stadt umzusehen.
Die Stadtrundfahrt bringt uns dann von der südlichsten Spitze Manhattans, wo das
bekannte World Trade Center steht und sich die Wall Street befindet, vorbei an
der Brooklyn Bridge über China Town und Little Italy immer weiter in das Herz
Manhattans. Über Greenwich Village geht´s Richtung Wahrzeichen der Stadt New
York, dem Empire State Building. Dahinter kommt dann der berühmte Time Square.
Ein Platz, an dem die überdimensionalen Werbeplakate und die absolut
gigantischen multimedialen Bilder erahnen lassen, daß sich irgendwo hier das
Weltgeschehen abspielen muß. In der Nähe des Rockefeller Centers steigen wir aus
und gehen ein Stück zu Fuß mit unserer Stadt-führerin Helga. Wir bestaunen die
St. Patrick´s Cathedral inmitten der Glasbauten. Der gegenüberliegende
Rockefeller Center mit seinem wunderschönen Vorplatz und den Wasserspielen lädt
zum Verweilen ein. Weiter geht´s dann mit dem Bus in den nördlichen Teil
Manhattans mit dem großen Central Park, der Lunge New Yorks. Dort wohnen
berühmte Persönlichkeiten und unsere Stadtführerin kann uns einige Gebäude
zeigen, wo die Weltstars wohnen. Harlem, das Viertel der Afroamerikaner,
schließt sich dann im Norden an den Central Park an. In den letzten Jahren haben
sich dort die Wohnverhältnisse verbessert und die Kriminalität ist tagsüber auch
nicht schlimmer als in anderen Gegenden New Yorks. Auf der 5th Avenue geht´s
dann wieder entlang der Ostseite des Central Parks zurück in Richtung Süden.
Viele Gebäude, unter anderem auch das Metropolitan Museum, das Guggenheim
Museum, das Nobelhotel Walldorf Astoria oder das Hardrock Café mit seinem
Cadillac, der aus der Mauer herausragt, bekommen wir zu sehen. Dann endet die
Stadtführung am Time Square.
Zu Fuß geht die ganze Gruppe zum Empire State Building und auf dem Wahrzeichen
New Yorks bestaunt die Musikkapelle Börstingen die gesamte
Wolkenkratzerlandschaft. Zu sehen ist in der Ferne die Freiheitsstatue, das
World Trade Center, die Brooklyn Bridge und im Norden der Central Park.
Interessant wird es, als die Dämmerung hereinbricht und die Stadt, vor allem das
Chrsyler Gebäude, erleuchtet wird. Am Time Square trifft man sich wieder zur
Abfahrt in das doch ruhige New Jersey. Ein toller und aufregender Tag liegt
hinter uns.

        

 

Samstag 16. September
New Jersey - New York (St. Patrick Cathedral + Steubenparade + Central Park) -
New Jersey

Dieser Tag liegt ganz im Zeichen der deutsch-amerikanischen Steubenparade. Am
Gottesdienst in der St. Patrick´s Cathedral nehmen die Gruppen teil. Der
baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel wohnt auch der Messe bei.
Anschließend wendet sich der Ministerpräsident einem Teil der Börstinger
Musikanten zu und unterhält sich mit ihnen und steigt danach in eine lange,
schwarze Limousine ein.
Die New Yorker Steuben Parade findet auf der 5th Avenue entlang der Ostseite des
Central Parks statt. Hinter der Starzach- und der Deutschlandfahne marschiert
die Musikkapelle Börstingen angeführt von ihrem Dirigenten Jörg Baumann. Vorbei
an der Ehrentribüne und den imposanten Gebäuden am Straßenrand endet die gut
besuchte Parade in der 86. Straße.
Der angenehme Teil folgt bei der Friendship-Party im Central Park. Wiederum
haben die Börstinger Musiker das Glück und der Ministerpräsident Teufel singt
mit ihnen gemeinsam den Bozener Bergsteigermarsch, bevor er noch einen Marsch
dirigiert.
Dieser Tag wird allen in Erinnerung bleiben.

        

Sonntag 17. September
New Jersey (Oktoberfesttreffen im Deutschen Club of Clark) -
New York (Steakhouse + Stadtrundfahrt bei Nacht) - New Jersey

Beim Oktoberfesttreffen im Deutschen Club Clark in New Jersey gibt die
Börstinger Musikkapelle ihr letztes Konzert in einem wunderschönen Biergarten.
Danach werden die Instrumente wieder für den Flug verpackt. Der Tag wird durch
ein gemeinsames Essen in einem New Yorker Steakhouse und einer Stadtrundfahrt bei
Nacht abgerundet.

Montag 18. September
New Jersey - New York (Freiheitsstatue - Ellis Island) -
John F Kennedy Flughafen

Der letzte Tag in New York wird genutzt, um die Freiheitsstatue, ein weiteres
Wahrzeichen der Stadt, mit dem Schiff zu besuchen. Von der Aussicht, die man
während der Fahrt auf dem Wasser hat, kann man nicht genug bekommen. Hinter uns
liegt Manhattan von einer seiner schönsten Seiten und vor uns die
Freiheitsstatue. Nach der Besichtigung und einem gemeinsamen Gruppenfoto mit der
Statue of Liberty wird Ellis Island angesteuert. Vor hundert Jahren kamen
unzählige Einwanderer per Schiff dort an und versprachen sich von dem Land der
unbegrenzten Möglichkeiten ein besseres Leben. Ein Museum dokumentiert die
Einwanderungsthematik und man kann nur erahnen, was sich an diesem Ort
abgespielt haben muss.
Mit vielen Eindrücken werden wir zum John F Kennedy Flughafen gebracht und
verlassen die Weltmetropole New York.


                                       


Dienstag 19. September
Amsterdam - Stuttgart - Börstingen

Der Heimflug über Amsterdam endet in Stuttgart. Von dort bringt uns ein Bus in
die Heimat Börstingen, wo wir von unserer Jugendkapelle musikalisch empfangen
werden. Der Abschluss der Reise findet in der Vereinsgaststätte des Narrenverein
im Dorfstüble statt.
Viele Eindrücke wurden gesammelt und müssen erst noch verarbeitet werden.